Dokumentiert: Protest gegen rechtswidrige Abschiebung einer schwangeren Frau und ihrer elfjährigen Tochter nach Mazedonien

Wie folgt möchten wir die rechtswidrige und inhumane Abschiebung einer Frau und ihrer Tochter nach Mazedonien dokumentieren, welche auf der Internetseite des Vereins Bon Courage e.V. nachzulesen ist.

Zum ganzen Vorfall gibt es hier ein Video zu sehen.

Quelle: http://www.boncourage.de/index.php5?go=767 Zugriff am 10.6.2013, 20:36 Uhr.

…und mein schönes Kinderzimmer

Bon Courage e.V. verurteilt die Abschiebung einer […] Frau und deren elfjähriger Tochter nach Mazedonien in der Nacht von 27. zum 28. Mai. Vereinsvorsitzende Münch fordert die sofortige Aufhebung der Einreisesperre und die Ermöglichung der Wiedereinreise.  (22.05.2013 um 11:18 Uhr)

Weinend schaut sich die Viertklässlerin Chala D. zwei Uhr nachts ein letztes Mal in ihrem Kinderzimmer um und beginnt dann wie automatisiert ein paar persönliche Sachen in ihren kleinen, grünen Koffer zu werfen. Im selben Moment hockt im Nebenzimmer ihre Mutter laut schreiend und von Angst gepackt; unfähig der polizeilichen Anweisung, sie solle ihre wenigen Habseligkeiten zusammenpacken, nachzukommen. Ohne diese startet nur wenige Stunden später das Flugzeug und landet nach einer fast 20 Stunden andauernden Rückführ-Tortur in dem Land, aus welchen Mutter und Kind drei Jahre zuvor, traumatisiert durch die Gewalt und der Morddrohungen der eigenen Familie, geflohen sind.

Der Verein Bon Courage e.V. kritisiert das Handeln der Ausländerbehörde, welche ohne Berücksichtigung gefürchteter Folgen die Abschiebung einleitete und die Familie damit in eine menschenunwürdige, kindeswohlgefährdende Lebenssituation brachte. In Mazedonien kann die türkischsprachige Analphabetin Frau D. wegen fehlenden Mazedonisch-Kenntnissen weder für den Lebensunterhalt sorgen, noch hat sie aufgrund des väterlichen Reichtums ein Anspruch auf Sozialhilfe. Auf die Unterstützung ihrer Familie kann sie nicht hoffen, da sie vor allem in den Augen ihres Vaters und Bruders durch unehelichen Geschlechtsverkehr Schande über die Familie gebracht hat und die [s.g.] Ehre der Familie nur mit ihrem Tod wiederhergestellt werden kann. „Momentan sind sie obdachlos und haben nur 300 € in der Tasche. Zudem hat sich der gesundheitliche Zustand von Frau D. seit der Ankunft in Mazedonien extrem verschlechtert.“, so die Vereinsvorsitzende Sandra Münch.

Die 31-jährige Frau leidet unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, Suizidalität, Depressionen sowie Angstzuständen und benötigt aus diesem Grund dringend eine psychologische und psychiatrische Behandlung. „Gemeinsam mit dem Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. haben wir die therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten in Mazedonien überprüft, mit der Erkenntnis, dass die junge Frau durch den fehlenden Zugang zu staatlicher Sozialhilfe nicht krankenversichert ist und damit keine Möglichkeit einer psychologischen Behandlung hat“, kritisiert Münch und ergänzt „Ferner wird Chala wegen nicht vorhandener Mazedonisch-Kenntnisse ab sofort nicht mehr zur Schule gehen können“. Im Sommer wäre die Elfjährige, die mittlerweile Deutsch besser als ihre Muttersprache spricht, von der Grundschule auf die Mittelschule gewechselt und auch ihre Mutter besuchte seit mehreren Monaten eine Schule, um endlich das Lesen und Schreiben zu erlernen.

Gegen eine Abschiebung sprach für den Verein auch die Verlobung von Frau D. mit einem Bornaer im vergangenen Januar. Seitdem fehlte für die standesamtliche Eheschließung einzig und allein noch die Kopie ihres Reisepasses, welcher bei der Zentralen Ausländerbehörde in Chemnitz lag und erst vor über drei Wochen durch das Bornaer Standesamt beantragt wurde. „Da die Zentrale Ausländerbehörde offenbar zeitgleich die Abschiebung vorbereitete, vermuten wir eine bewusste Verzögerung der Ausstellung. In diesem Fall hätte die ZAB dem Paar das Grundrecht auf Ehe und Familie versagt.“ Seit vergangenem Freitag weiß das Paar auch, dass sie in naher Zukunft ein gemeinsames Kind haben werden.

Der Verein fordert die Zentrale Ausländerbehörde in Chemnitz sowie die Ausländerbehörde des „familienfreundlichen“ Landkreises Leipzig dazu auf, die Einreisesperre mit sofortiger Wirkung aufzuheben und eine Wiedereinreise von Mutter und Kind zu ermöglichen, um sie aus der menschenunwürdigen Situation herauszuholen und dem Recht auf Ehe und Familie nicht im Wege zu stehen.

Spendenaufruf für die Wiedereinreise von Shengjul und Chala

– ABSCHIEBUNG VOLLZOGEN – Dringend finanzielle Unterstützung notwendig! (31.05.2013 um 11:44 Uhr)

In der Nacht von Montag,den 27.05.2013, zu Dienstag, den 28.05.2013, wurde Shengjul Demova (32 Jahre) und ihre Tochter Chala (11 Jahre) gegen 2.00 Uhr in ihrer Wohnung in Borna (bei Leipzig) von Polizisten geweckt und unter menschenverachtenden Umständen und ohne jegliche Vorwarnung zur Abschiebung gezwungen. Aufgrund der prekären Situation der Beiden, wurde vergangenen Mittwoch ein Eilantrag für die Aussetzung der Abschiebung, aufgrund der psychischen Erkrankung Shengjuls, beim Verwaltungsgericht in Leipzig gestellt. Eine schriftliche Antwort haben sie nie erhalten, dafür kam es zu einer Abschiebung!

Shengjul und Chala sind vor drei Jahren aus Mazedonien vor dem Ehemann und ihrer Familie geflohen. Gründe waren physische und psychische Gewalt und letztendlich Morddrohungen seitens der Familie, als sie sich für eine Trennung von ihrem tyrannischen Ehemann entschied. Trotz des zeitlichen Abstandes halten die Drohungen bis heute an. Erschwerend kommt hinzu, dass Shengjul in Mazedonien keinen Anspruch auf Sozialhilfe hat, da der Reichtum des Vaters eine gesetzliche Grenze überschreitet und er demnach verpflichtet wäre ihr zu helfen. Mutter und Kind würden sich in enorme Lebensgefahr begeben, wenn sie gezwungen wären ihre Familie wieder aufzusuchen.

Aufgrund der Erfahrungen in ihrem Heimatland leidet Shengjul seit vielen Jahren an schweren psychischen Störungen wie Depressionen, Angstzuständen und einer posttraumatischen Belastungsstörung. Sie hat an mehreren stationäre sowie teilstationäre Therapien teilgenommen und ihren Alltag kann sie nur mit Hilfe starker Psychopharmaka bewältigen. Trotz der oben genannten Diagnosen und mehrfachen Suizidversuchen attestierte der zuständige Arzt im Gesundheitsamt in Borna ihr eine Reise- und Flugtauglichkeit. Weiterhin bleibt es unverständlich, warum die Ausländerbehörde plante, Shengjul und Chala abzuschieben, obwohl seit Januar bekannt ist, dass sie hier in Deutschland ihren Lebenspartner (einen deutschen Staatsbürger) heiraten möchte, von dem sie ebenso ein Kind erwartet.

Diese Hochzeit wurde von den Behörden willkürlich, über mehrere Monate in die Länge gezogen bzw. verhindert um letztendlich die Abschiebung zu vollziehen. Die zentrale Ausländerbehörde weigerte sich, Shengjuls Passkopie, welche für die Eheschließung notwendig ist, herauszugeben.
Lebensgeschichten wie diese sind Alltag in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen abgeschoben, jeden Tag werden ganze Familien aus dem Schlaf gerissen, ohne die Möglichkeit sich von Bekannten und Freunden zu verabschieden. Lebensgeschichten, die nicht gehört werden.

Nach einer vollzogenen Abschiebung stehen viele Menschen auf der Straße, ohne Unterkunft, Verpflegung und ausreichend finanziellen Mitteln. Auch Shengjul und Chala sind seit heute obdachlos und erneut auf der Flucht vor ihrer Familie.
Aufgrund der Einreisesperre nach einer Abschiebung ist eine Rückkehr nach Deutschland nur erschwert möglich. Wir organisieren jetzt die Einreise des Verlobten nach Mazedonien, um die Eheschließung dort nachzuholen. Anschließend wird es einfacher, eine Einreise nach Deutschland über einen Antrag auf Familienzusammenführung zu ermöglichen. Deswegen sind wir momentan dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Zum einen, um Shengjul und Chala vor Ort zu unterstützen (Hotel, Verpflegung, ärztliche Behandlungen etc.) und zum anderen, um Kosten für Flugtickets, Übersetzungen und andere bürokratische Erfordernisse, die für die Eheschließung notwendig sind, zu begleichen.

Zeigt euch solidarisch, fordert die Aufhebung der Einreisesperre und unterstützt die Beiden mit einer Spende.

Kontakt:
Telefon: 01577 5176855
E-Mail: info@boncourage.de
Webseite: http://www.boncourage.de

Bankverbindung:
Bon Courage e.V.
Kontonummer: 2653940
BLZ: 86065448 (VR Bank Leipziger Land)

Das Ausstellen einer Spendenquittung ist auf Anfrage möglich.

Dein Brief kann helfen!

Bon Courage e.V. fordert nach der rechtswidrigen Abschiebung einer schwangeren Frau und ihrer elfjährigen Tochter nach Mazedonien deren sofortige Rückführung nach Deutschland. (04.06.2013 um 21:02 Uhr)

Der Hintergrund
In der Nacht zum 28. Mai 2013 wurden Shengjul Demova und ihre elfjährige Tochter Chala zwei Uhr früh in ihrer Wohnung in Borna (bei Leipzig) von Polizeibeamt_innen geweckt und ohne terminliche Vorankündigung unter inhumanen und anmaßenden Umständen wenige Stunden später mit dem Flugzeug nach Mazedonien deportiert. Einige Tage zuvor und am Tag der Abschiebung wurde jeweils ein Eilantrag beim Verwaltungsgericht Leipzig gestellt, welcher zum einen mit der hohen Suizidgefahr von Shengjul im Fall einer Abschiebung und zum anderen mit ihrer risikobehafteten Schwangerschaft und den seit länger andauernden Eheschließungsversuch mit einem deutschen Staatsangehörigen begründet wurde. Beide Anträge wurden am Tag der Abschiebung vom Richter abgelehnt. Die Abschiebung war aufgrund der extrem schlechten gesundheitlichen Verfassung und der Schwangerschaft von Shengjul rechtswidrig.

Die Geschichte
Shengjul und Chala Demova sind vor drei Jahren aus Mazedonien vor dem Ehemann und der Familie geflohen. Die Flucht begründete sich vor allem durch die physischen sowie psychischen Gewaltausübungen des Ehemannes und den zunehmenden Mordandrohungen der männlichen Mitglieder ihrer Familie seit der Trennung von ihrem tyrannischen Ehemann. Nach ihrer Flucht erfuhr die Familie durch missliche Umstände von Shengjuls unehelichen Sexualkontakt mit einem Mann in Deutschland und seitdem haben […]  [Mord]drohungen […] zugenommen. Im Fall, dass Shengjul oder Chala der Familie begegnen oder diese über ihren Aufenthaltsort erfahren, befinden sie sich in außerordentlicher Lebensgefahr.
Aufgrund der gewalterfüllten, traumatisierenden Erfahrungen in Mazedonien leidet Shengjul seit längeren an schweren psychischen Störungen wie Depressionen, Angstzuständen, Suizidalität und einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Sie unterzog sich deswegen in den letzten Jahren mehreren stationären sowie teilstationären Behandlungen und ihren Alltag konnte sie nur aufgrund der Einnahme von Psychopharmaka bewältigen. Trotz der oben genannten ärztlichen Diagnosen und einem jüngst begangenen Suizidversuch, unterschrieb der zuständige Arzt des Gesundheitsamtes im Landkreis Leipzig ihre Reise- und Flugtauglichkeit. Neben dem ist ferner nicht nachvollziehbar, warum die Zentrale Ausländerbehörde die Abschiebung von Chala und Shengjul plante, obwohl diese über die Bemühungen einer Eheschließung von Shengjul und ihrem Lebenspartner informiert worden sind. Ebenso wurde die Schwangerschaft bei der Vorbereitung und Durchführung der Abschiebungen von den verantwortlichen Behörden scheinbar nicht ernst genommen.
Die Eheschließung wurde von den involvierten Behörden teilweise willkürlich und unbegründet über Monate hinweg gezogen und durch den Vollzug der Abschiebung letztendlich verhindert. Vor allem ist die Zentrale Ausländerbehörde in Chemnitz zu kritisieren, welche die Ausstellung einer für die Eheschließung notwendigen Kopie ihres Reisepasses trotz standesamtlichen und anwaltlichen Aufforderungen offensichtlich verweigerte.

Wiedereinreise nach Deutschland
Nach einer vollzogenen Abschiebung sind betroffene Menschen häufig ohne Unterkunft, Perspektive und ausreichende finanzielle Mittel. Seit ihrer Landung in Skopje sind auch Shengjul und Chala obdachlos und aus Furcht vor der Familie können sie nicht bei ehemaligen Bekannten oder Verwandten unterkommen. Zudem tragen ungünstige Bedingungen (u.a. ein wohlhabender Vater) dazu bei, dass ihnen keine Sozialhilfe zusteht.
Um das Leben beider zu schützen und das Recht auf Ehe und Familie zu ermöglichen, ist eine Rückkehr von Shengjul und Chala nach Deutschland zwingend erforderlich!
Shengjul und ihr Verlobter haben derzeit keine andere Möglichkeit mehr, als ihre Ehe in Mazedonien zu schließen. Doch die danach geplante Rückkehr bringt einige Hürden mit sich, da u.a. nach einer Abschiebung eine unbefristete Einreisesperre nach Deutschland besteht und hohe Kosten bei einer Familienzusammenführung entstehen.

Zeigt euch solidarisch und fordert mit dem beiliegenden Schreiben die Zentrale Ausländerbehörde in Chemnitz dazu auf, die Einreisesperre aufheben zu lassen und eine schnelle Familienzusammenführung nach Deutschland zu ermöglichen.

Vorlage Brief

Name:

Adresse:

An die
Landesdirektion Chemnitz
Zentrale Ausländerbehörde
Adalbert-Stifter-Weg 25
09131 Chemnitz

Tel.: 0371/45990
Vollstreckte Abschiebung von Shengjul Demova und ihrer Tochter Chala Demova nach Skopje, Mazedonien
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von der Abschiebung von Frau Shengjul Demova und ihrer elfjährigen Tochter Chala Demova nach Skopje, Mazedonien am Dienstag, den 28. Mai 2013 erfahren und bin über die Umstände dieser zwangsweisen, rechtswidrigen Rückführung entsetzt.

Frau Demova stand kurz vor der Eheschließung mit ihrem Verlobten Jens K. aus Borna und erwartet zudem ein Kind von ihm. Für die standesamtliche Trauung fehlte seit Wochen nur noch eine Kopie ihres Reisepasses, welche durch das Standesamt Borna bei Ihnen beantragt wurde. Folglich müssen Sie von den Heiratsabsichten des Paares gewusst haben und aus diesem Grund ist es für mich unverständlich, dass sie trotz dessen eine Abschiebung vollzogen haben und dem Paar das Grundrecht auf Ehe und Familie verwehrt haben. Obwohl das Gericht, die Ausländerbehörde Borna sowie die an der Abschiebung beteiligten Polizeibeamt_innen und Ärzt_innen über die Schwangerschaft von Frau Demova schriftlich oder mündlich in Kenntnis gesetzt wurden, wurde die Abschiebung vollzogen und Frau Demova damit u.a. einem erhöhten Risiko einer Fehlgeburt ausgesetzt.

Frau Demova und ihre elfjährige Tochter halten sich seit der Abschiebung in Skopje auf; obdachlos und durch den fehlenden Anspruch auf staatliche Sozialhilfe mittellos. Ferner hat sich der gesundheitliche Zustand von Frau Demova seit der Abschiebung extrem verschlechtert und die Gefahr einer Fehlgeburt ist aufgrund der starken psychischen Belastungen immer noch sehr hoch. Der Zugang zu gesundheitlichen Einrichtungen ist durch fehlende finanzielle Mittel nicht gegeben.

Die Verzögerung der Eheschließung und Familiengründung, das rechtswidrige Vorgehen bei der Abschiebung sowie die derzeitig bedrohliche und prekäre Lebenssituation von Frau Demova und ihrer Tochter in Mazedonien sind für mich absolut inakzeptabel und aus diesem Grund fordere ich Sie dazu auf

1) die unbefristete Einreisesperre von Frau Demova und ihrer Tochter sofort aufheben zu
lassen,
1) Frau Demova und ihre Tochter von einer Begleichung alle Abschiebekosten zu
befreien,
2) die Wiedereinreise von Frau Demova und ihrer Tochter nach der Eheschließung in
Mazedonien ohne weitere, repressive Rechtsbestimmungen zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

Postkartenaktion an das Sächsische Innenministerium

Mit einer Postkartenaktion fordert Bon Courage e.V. das Sächsische Innenministerium dazu auf, die Familienzusammenführung von Shengjul und Chala Demova mit ihrem Verlobten und Stiefvater nach Deutschland zu ermöglichen und nicht zu blockieren. (06.06.2013 um 07:47 Uhr)

Postkarte vorn

Postkarte vorn

Postkarte hinten

Postkarte hinten

Die Postkarten gibt es Am Markt 6, 04552 Borna und können auf Anfrage zugeschickt werden.

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