Kommentare zu Presseveröffentlichungen in der Tschechischen Republik

Hiermit eröffnen wir eine neue Rubrik, die sich kritisch mit der Medienberichterstattung in der Tschechischen Republik auseinandersetzen will. Es geht uns dabei nicht um eine allumfassende Darstellung und Analyse – was uns als nicht Muttersprachler_innen der tschechischen Sprache leider ohnehin nicht möglich ist – sondern vielmehr um Beispiele, die herausstechen und deswegen aus Dokumentationszwecken hier veröffentlicht werden sollen. Wir sind uns dessen bewusst, dass eine gezielte Suche nach derartigen Artikeln noch zahlreiche weitere Beispiele zu Tage fördern würde.

Wir freuen uns über Kritik und Hinweise auf ähnliche Artikel und veröffentlichen gern kritische Kommentare anderer Autor_innen in ähnlicher Form.1

(1) Wichtig wäre: Name des Mediums (und ggf. Erscheinungsort bei regionalen Publikationen), Titel und Erscheinungsdatum des Artikels, Link zum Artikel mit Datum des Zugriffs, kurze kritische inhaltliche und ggf. auch sprachliche Analyse des Artikels.


Foto: In Předlice erneut Hausbrand – Beamte regeln Verkehr“ – Ústecký deník vom 22.3.2013 (Onlineausgabe)1

In die Serie negativer tendenziöser Berichterstattung (nicht nur der Onlineausgabe) des Ústecký deník über den Ústíer Stadtteil Předlice reiht sich der Artikel FOTO: V Předlicích opět hoří ruina domu. Strážníci odklání dopravu ein. Scheint er auf den ersten Blick recht neutral über einen Hausbrand in der Majakovského-Straße, wie er überall vorkommen könnte, zu berichten – übliche antiziganistische Schlüsselworte wie Roma, Unangepasste sind dem Text nicht zu entnehmen – so zeigt sich doch in den Details wie den nicht in Předlice lebenden Leser_innen ein sozialpornographischer Einblick in den Stadtteil gewährt wird. Beginnend mit der als Zeugin befragten Nachbarin, die sozialchauvinistisch von „irgendwelchen Drogensüchtigen“ spricht, welche kurz vorher das Haus verlassen hätten – worauf sich die Erkenntnis ihrer Analyse stützt oder ob es diese überhaupt gab verschweigt der Artikel geflissentlich – bis hin zu den Bildern, die über das für die Berichterstattung über eben diesen Brand hinaus gehende Maß Einblicke in Straßenszenen zeigen, die die slušný občane (anständige Bürger_innen) in all ihren Vorurteilen bestätigen. Dass dies bei den Leser_innen auch genau so ankommt, zeigen die Onlinekommentare unter dem Artikel, welche vor rassistischer Hetze nur so strotzen.

Autor_in: Igel (Recherchegruppe Maulwurf)


Die Unordnung in Klíše hat nicht nur was mit den Unangepassten zu tun sondern auch mit den Studenten“ – Ústecký deník vom 20.3.2013 (Onlineausgabe)1

Im Artikel „Nepořádek na Klíši nedělají jen nepřizpůsobiví, ale i mladí studenti“ berichtet der Autor Petr Sochůrek von der Umwandlung besagten Stadtteils in ein „Ghetto“. In der Galerie sind vier Fotos zu sehen, auf denen ein mit Müll dekoriertes Auto abgebildet ist. Nachbar_innen des Hochschulwohnheims sollen sich laut Autor des Zeitungsartikels über die Student_innen beschwert und über den vermeintlichen Zustand eines „Ghettos“ ausgelassen haben. Daran anschließend wird eine Person namentlich genannt und deren Aussagen über die „Zustände“ zitiert. Ob dies aber allein schon für einen seriösen Artikel über die Veränderung hin zu einem „Ghetto“ reicht, scheint nicht nur aus journalistischer Perspektive sehr fragwürdig. Weiter wird ausgeführt, dass der Hausmeister des Wohnheims, welcher nicht namentlich genannt werden möchte, Probleme mit der Ordnung um das Wohnheim herum und mit nächtlich betrunkenen Student_innen hat. Am Ende wird noch eine Sprecher_in der Universität zitiert und sich darauf eingeschworen, dass demnächst eine Patrouille um das Wohnheim laufen soll – law and order Polemik at it´s best. Was das jetzt alles mit s.g. Unangepassten zu tun haben soll, ist vollkommen unklar. In den letzten Jahren ging mensch im journalistischen Bereich vom rassistischen Z Wort zur ebenfalls ethnisch aufgeladenen Begrifflichkeit „Unangepasste/Unapassungsfähige“ über. In diesem Fall ist klar die Rede von Unordnung/Dreck und „Ghetto“ in Verbindung mit s.g. Unangepassten, d.h. Roma. Roma müssen in diesem Bericht gar nicht vorkommen, um ein Negativbild von ihnen zu zeichnen. Dem Autor gelingt es in raffinierter Weise, das rassistische Bild über Roma weiter zu gerieren in dem er in chiffrierter Art lediglich das Wort „Unangepasste“ in den Titel setzt, ohne darauf weiter eingehen zu müssen. Jedem Lesenden ist somit klar, was eigentlich gemeint ist: In Klíše ist es dreckig und es sind eben nicht „nur“ die s.g. Unangepassten (gemeint sind hier Z Wort), sondern eben „auch“ die Student_innen. Im Grunde genommen erachten wir die Kritik solcher inhaltslosen Artikel, die über nichts Anderes zu berichten wissen als tagtägliches Chaos in einer mittelgroßen Universitätsstadt, als nicht erwähnenswert. Auf der anderen Seite möchten wir aber gerne für nicht Tschechischmuttersprachler_innen dokumentieren und offenlegen, wie in der tschechischen Presse Stück für Stück an einem Negativbild über die Romaminderheit gearbeitet wird, ohne dass dies bei oberflächlicher Betrachtung sofort auffällt.

Autor_innen: Recherchegruppe Maulwurf


Abriss: Roma warten auf Räumung“- Ústecký deník Nr. 56 vom 7.3.2013 (Printausgabe)1

Das Ústecký deník titelte am 7.3.2013 mit der Überschrift „Abriss: Roma warten auf Räumung“. In der Titelunterschrift des Hauptartikels war zu lesen, dass die Stadt (Ústí nad Labem, Anm. d. V.) an die 20 Häuser in den Stadtteilen Předlice und Krásné Březno abreißen will, die dort befindlichen Anwohner müssen nun neue Unterkünfte suchen. Die zum jetzigen Zeitpunkt lediglich verfügbare Bildergalerie zum Print- als auch Onlineartikel suggerieren erneut ein Bild von im Schmutz lebenden Roma in o.g. Stadtteilen. In der Onlinegalerie zum Artikel befinden sich unter den insgesamt 15 Fotos lediglich Darstellungen, die folgendes Bild reproduzieren: Müll, zerstörte Häuser und desillusionierte Personen. Das gerade letztere Inhalt des Artikels sind und folglich so dargestellt werden, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Artikel in seiner Gesamtheit tendenziös ist.
Im Zeitungsartikel wird zunächst ein_e Anwohner_in zitiert, der/die dem Abriss der Häuser grundsätzlich zustimmt, da sie voller Müll und ohnehin nie mehr bewohnbar seien. Es wird im Anschluss darauf hingewiesen, dass die Stadt sowie auch Vereine erst auf die verheerende Situation aufmerksam geworden seien, nachdem im September letzten Jahres beim Einsturz eines (laut Artikel: Ghetto-)Hauses eine Frau tödlich verunglückte. Weiter sagt der/die Zitierte, dass nun alle ins Viertel kämen und sie anschauten wie Affen, wobei der Autor des Textes, Petr Sochůrek, überflüssiger Weise noch den Nachsatz hinzufügt, dass der/die Zitierte im Anschluss aus einer Bierflasche trank. Dadurch wird die zuvor getätigte Aussage des/der Anwohner_in diskreditiert und als unglaubwürdig dargestellt, da sie ja ohnehin nur von einem/einer Betrunkenen stammt. Auch die Ernsthaftigkeit der Lage, die durch die Fotos untermauert wird, wird damit unserer Einschätzung nach heruntergespielt. Im Anschluss berichtet der Artikel vor allem über die zögerliche Reaktion der Stadt, konkret die Häuser bekannt zu geben, die vom Abriss bedroht sind. Nach wie vor scheint unklar, welche Häuser genau betroffen sind, da zwei unterschiedliche Listen vorliegen. Der im Artikel zitierte Miroslav Brož sieht vor allem die Eigentümer der Häuser in der Verantwortung. Trotz überteuerter Mieten – laut Bewohnern des Stadtteils für eine Zweiraumwohnung 7500 Tschechische Kronen (rund 300 Euro) – wurden offenbar notwendige Reparaturen nicht durchgeführt. Der Bericht schließt mit dem Hinweis, dass 16 Häuser in Předlice, sowie fünf in Krasné Březno betroffen seien und die Stadt für den Abriss insgesamt 30 Mio. Kronen aufbringen müsse.
Dass die Berichterstattung bezüglich eines sozialen Problems (Menschen sind angehalten in kaputten Häusern zu leben und benötigen Hilfe) hier wieder „ethnisiert“ wird, ist allein dadurch gegeben, das im Titel von „Roma“ die Rede ist. Im Umkehrschluss wird nämlich gerade dadurch das Bild gezeichnet, dass diese Personengruppe immer Hilfe benötigt, da sie nicht allein in der Lage ist diese zu lösen. Es würde zu weit gehen, dies weiter theoretisch auszuführen, um damit das vom Autor kritisierte hier vorkommende paternalistische Denken zu analysieren. Roma werden oft zu Empfänger_innen von (Sozial-)Leistungen degradiert und es wird ihnen dadurch die Eigenverantwortlichkeit abgesprochen, Probleme selbst (zu) lösen (zu können) bzw. ihr Leben im Griff zu haben. Das gerade die Umwälzungen nach 1989 sie zu den ersten Opfern eines zusammengebrochenen Wirtschafts- und Staatssystem machten, bleibt nämlich gerade in diesem Kontext von Erwerbs- und Chancenlosigkeit gepaart mit strukturellem Rassismus dieser Gruppe gegenüber oftmals im öffentlichen Diskurs unerwähnt. Ähnlich wie in der Bundesrepublik D in der bis weit in die 1980er Jahre der s.g. Gasforscher und „Zigeunerexperte“ „Dr.“ Hermann Arnold ein Bild von „Primitiven und Sammlern“ zeichnen konnte, wenn es um Sinti und Roma ging, wird in dieser kleinen Zeitungsnachricht deutlich, welches Bild über Roma besteht und welches der Autor des Zeitungsartikels beim potentiellen Leser unhinterfragt abrufen kann. Erstaunlich ist nämlich gerade auch, warum erst in dem Moment, in welchem eine Räumung droht und eine Menschenrechtsorganisation auf diesen Zustand hinweist, darüber berichtet wird. Ist es der Lokalzeitung keine Notiz wert, über die schrecklichen Zustände eines Teils der Stadtbevölkerung zu berichten, weil diese nicht dazu gehören soll, oder wie anders soll mensch den Fokus der Zeitung interpretieren, die immer nur dann von s.g. Unangepassten und Unanpassungsfähigen (gemeint sind Roma) berichtet, wenn sich ein Brennpunkt im Spektrum von Kriminalität, Schmutz und Ärger ergibt?

[Anmerkung: Das darüber hinaus immer und immer wieder an diesem vom Autor kritisierten Bild eines desaströsen und problembeladenen Stadtteils Předlice gearbeitet wird lässt sich vielfach in der hier zitierten Zeitung nachweisen und sei hier noch mal belegt: „Foto: In Předlice erneut Hausbrand – Beamte regeln Verkehr“2
Ústecký deník vom 22.3.2013 – dazu auch Beitrag von Igel weiter oben.]

Autor_innen: (Recherchegruppe Maulwurf)

(1) Onlinegalerie der im Artikel verwendeten Bilder; http://ustecky.denik.cz/galerie/20130306-demolice-domy-predlice.html, Zugriff am 22.3.2013 11:26.

„Ústier, beginnt mit dem Frühjahrsputz!“ – Ústecký deník Nr. 55 vom 6.3.2013 (Printausgabe)2

Das Ústecký deník titelte am 6.3.2013 „Ústier, beginnt mit dem Frühjahrsputz! – Vor dem Abtransport des Mülls rauben Banden von Schrottsammlern und Unangepassten die Sperrmüllhaufen aus“. Auf einem großformatigen Bild sind zwei Mitarbeiter eines Entsorgungsunternehmens zu sehen, wie sie einen Schreibtisch in ein Müllauto laden. In der rechten Ecke ist zudem ein kleineres Foto abgebildet, welches verschiedene Personen zeigt, die im Sperrmüll nach etwas suchen. Unterhalb des Leitartikels ist desweiteren ein blau unterlegtes Kästchen mit dem Plan der Sperrmüllentsorgung im Stadtteil Střekov abgebildet. Auffällig ist, dass zwischen Print- und online Ausgabe leichte Unterschiede bestehen. So ist beispielsweise das Bild mit den vermeintlichen POC 3, welche im Müll nach Brauchbarem suchen, in der online Ausgabe des Artikels in der Fotogalerie an erster Stelle und tritt somit abstruserweise in den Vordergrund in einem Artikel, bei dem es augenscheinlich nur um „Frühjahrsputz“ gehen soll. Wir gehen davon aus, dass die abgebildeten Personen auf dem Bild (bis vielleicht auf die Mitarbeiter des Unternehmens) nicht danach gefragt worden sind, ob sie der Veröffentlichung von Bildern zustimmen. Folgendes drängt sich auf: POC werden mit Müll und somit mit Schmutz und Unordnung assoziiert. Der zusätzliche Titel „Vor dem Abtransport des Mülls rauben (sic!) Banden (sic!) von Schrottsammlern und Unangepassten (sic! gemeint Z Wort!) die Sperrmüllhaufen aus“ verdeutlicht das.  In der Forstsetzung des Artikels auf Seite 2 der Printausgabe wird darauf hingewiesen, dass diese „Banden“ nur Unordnung hinterlassen. Sogleich folgt der Hinweis an die Leser_innen: Die einzige Möglichkeit, dagegen etwas zu unternehmen sei, die Polizei anzurufen, die dann dafür sorgen würde, dass die o.g. Personen nicht mehr den Müll durchsuchen. Ob sich das auch auf weiße Menschen bezieht, erschließt sich aus dem Text nicht.

Menschen, die nach brauchbaren Dingen suchen, weil sie nicht zu den Glücklichen in der Gesellschaft gehören, denen es an nichts fehlt,  zu unterstellen sie seien eine Gefahr für Ordnung und Sicherheit, kann unserer Einschätzung nach nur einer Ideenwelt entspringen, die darauf aus ist durchzusetzen: Wer nicht konsumiert, gefährdet das System und den Fortschritt.  Menschen, die im Müll suchen sind hilfebedürftig und ihnen sollte geholfen werden, anstatt ihnen ihre Bedürftigkeit vorzuwerfen. Dazu muss mensch nicht Christ_in sein, sondern es ist der Grundgedanke in einer als demokratisch begriffenen Zivilgesellschaft Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen. Die kapitalistische Verwertungslogik zeigt sich hier von ihrer rabiatesten Seite.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass man bei einem Artikel über ein stadtrelevantes Thema scheinbar nichts anderes zu berichten weiß als das vermeintliche Fehlverhalten von als „Unangepasste“ stigmatisierten Personen. Das darüber hinaus auch Weiße im Sperrmüll suchen, sei hier nur am Rande erwähnt. Dem Autor des Artikels, Janni Vorlíček, geht es offensichtlich um die Stigmatisierung einer Minderheit.

redaktor Ústecký deník Janni Vorlíček

(3) POC in Anlehnung an den Begriff people of color Susan Arndt und Noah Sow.


„Aus der Unterkunft in (Krasné) Březno ist eine Ruine geworden“ – Ústecký deník Nr. 55 vom 6.3.2013 (Printausgabe)1

Der Artikel „Aus der Unterkunft in (Krasné) Březno ist eine Ruine geworden“ trägt die Teilüberschrift: „Das Haus benötigt Reparaturen für 8 Millionen Kronen. Die Leute haben Hunderttausende (Kronen) Miet- und Energieschulden“. Der Autor Vít Lukáš berichtet darin über die mittlerweile verlassene Unterkunft im Stadtteil Krasné Březno, die laut Autor u.a. durch die Unterbringung der Leute aus den abgewohnten Häusern im Stadtteil Předlice bekannt wurde. Befragt wurden Vertreter der Firma CPI, welche dieses Objekt unterhält. Berichtet wird – in der online Ausgabe untermauert durch zahlreiche Fotos, u.a. von einem gewöhnlichen Umzugsdurcheinander – von zerstörter Wohnungseinrichtung (Bäder und Küchen). Geflissentlich wird unterschlagen, dass sich das Haus bereits vor dem Zuzug der Familien aus Předlice in einem ruinösen Zustand befand und nicht als gewöhnliches Miethaus fungierte. Auch wird wohlweißlich nicht darauf hingewiesen, dass die Mieten für die Wohneinheiten enorm überteuert waren. Den Autor_innen dieses Textes ist bekannt, dass für eine Zwei-Raum-Wohnung in der Größe von ca. 40qm eine Monatsmiete von 14000 Kronen (umgerechnet ca. 560 Euro) verlangt wurde, wovon lediglich 70% durch staatliches Wohngeld getragen wurde.

Im letzten Teil des Artikels wird erneut von den Familien aus Předlice berichtet, welche mittlerweile eine Unterkunft in der Straße Klišska gefunden haben.Der Autor schreibt dazu: „Die Menschen, die aus der Straße Čelakovského ausgezogen sind, machen aber wahrscheinlich weiterhin Probleme“. Anwohner des Wohnhauses in der Straße Klišska hätten ihm gegenüber geäußert, dass sich die Situation in der Umgebung ihrer Wohnung bedeutend verschlechtert habe. Es würden Sachen aus den Kellern verschwinden und die Unordnung würde auch zunehmen. In welchem Kontext und von wem diese Äußerung getätigt wurde, bleibt unerwähnt.

Zusammenfassend kann mensch sagen, dass – auch wenn im Artikel nicht direkt erwähnt, jedoch für Menschen aus Ústí leicht zu dechiffrieren – wiederum Roma in den Mittelpunkt gerrückt werden und durch die Art und Weise des Aufbaus des Artikels suggeriert wird, dass diese in Zusammenhang mit Unordnung, Diebstahl, Schulden und Vandalismus stehen. Für die mehrheitlich antiziganistisch eingestellte Zivilgesellschaft dürfte dieser Artikel sowohl weiterer Beleg für ihre Ressentiments, als auch weiterer Zündstoff sein.

redaktor Ústecký deník Vít Lukáš

(1) Link zur Kurzversion des Artikels:  http://ustecky.denik.cz/zpravy_region/z-ubytovny-v-krasnem-brezne-je-ruina-20130305.html [11.3.2013]

(2) Im Artikel wird unterstellt, dass alle ehemaligen Bewohner des siebenstöckigen Hauses in diese Straße gezogen sind. Es handelt sich dabei jedoch nur um einen Bruchteil.

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